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 2019/09  2015 1997
Gastbeitrag von Prof. Gong Weibin, Zentrale Parteihochschule
„Social Governance in Deutschland und was wir daraus lernen können“

Thinktank-Funktion der Wissenschaft zum Aufbau einer effektiven Social Governance

Die Politik in Deutschland legt großen Wert auf Einschätzungen und Empfehlungen der Wissenschaft und versteht es, externe Expertise in die Ausarbeitung wissenschaftlich fundierter politischer Entscheidungen einbringen. Auch spielt die Wissenschaft eine wichtige Rolle in der Kommunikation, Erklärung und Umsetzung politischer Entscheidungen.
In Berlin besuchten wir das Institut für Angewandte Demographie Berlin-Brandenburg (IFAD). Dr. Harald Michel ist Gründer und Leiter des Instituts und unterrichtet außerdem 40 Stunden pro Semester an der Humboldt-Universität. Das IFAD ist eine private Einrichtung mit insgesamt 20 Mitarbeitern, davon vier Festangestellte und 16 Teilzeitkräfte. Das Institut finanziert sich über den Verkauf von Dienstleistungen an EU-, Bundes-, Landes- und Kommunalregierungen, sowie deren untergeordnete Organe.

In den letzten Jahren untersucht das IFAD vornehmlich historische und aktuelle Trends der weltweiten Bevölkerungsentwicklung, europäische Entwicklungstrends sowie die Alterung der deutschen Gesellschaft und politische Lösungsansätze.
Die Vertreter des IFAD äußerten sich kritisch gegenüber der aktuellen deutschen Bevölkerungs- und insbesondere Einwanderungspolitik. Sie sind der Meinung, einige Politiker hätten die tiefgreifenden sozioökonomischen Implikationen des demografischen Wandels noch nicht vollumfänglich erkannt. Probleme stellen sich vor allem in der Zuspitzung regionaler Entwicklungsgefälle sowie bezüglich der Integration von Zuwanderern und den damit verbundenen Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Den vollständigen Artikel der Hanns-Seidel-Stiftung können Sie hier lesen:
»China > News > Social Governance in Deutschland und was wir daraus lernen können«

 2015/06  2019 2014
Schrumpfungsprozesse und Daseinsvorsorge in Ostdeutschland

In einem Interview für die Zeitschrift »UNTERNEHMERIN KOMMUNE« bekräftigt Dr. Michel (IFAD):
„Der Alterungs- und Schrumpfungsprozess geht unvermindert weiter. […] Die Einwohnerzahl in Ostdeutschland wird in den nächsten 18 Jahren stärker schrumpfen als in den vergangenen 22 Jahren. […] Dies bleibt natürlich nicht ohne Auswirkungen auf die Siedlungsstrukturen und deren Entwicklung in Ostdeutschland. Die ländlich geprägten Räume, die ca. vier Fünftel der ostdeutschen Länder ausmachen, unterliegen permanenten und weitreichenden demographischen Veränderungsprozessen, die insbesondere die Gewährleistung der Daseinsvorsorge in zunehmend mehr Gebieten in Frage stellen.“
Das ganze Interview lesen Sie hier …
PDF:  »UNTERNEHMERIN KOMMUNE«

 28. 06. 2014 2015   2013
Wieder mehr Babys auf dem Land

Nicht nur in den Großstädten steigt die Zahl der Geburten. Das Demografie-Problem ist aber längst nicht gelöst. Obwohl es für Sachsens Nachwuchs also gut auszusehen scheint, bleibt Demografie-Experte Dr. Harald Michel skeptisch. „Das sind ganz normale Fluktuationen“, meint er angesichts der Geburtenentwicklung der letzten Jahre.
»Sächsische Zeitung« Online:  SZ-Onl.: Wieder mehr Babys in Sachsen ...

 2014/01
Das soziale System stößt an seine Grenzen. Das wird sich noch dramatisch verschärfen.

Die Gothaer-Versicherung bringt in der Zeitschrift für ihre Vertriebspartner ein Interview mit Dr. Harald Michel vom IFAD. Die kommenden Probleme der Sozialsysteme stellen auch die Versicherungsbranche vor neue Herausforderungen.
PDF:  »Gothaer News« 2014/01

 2013/04 2014   2012
Angemerkt: Es geht seinen Gang

Einige Bemerkungen aus Sicht des Demographen zum Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit 2013
Dr. Harald Michel in »UNTERNEHMERIN KOMMUNE« Ausgabe 04/Dezember 2013
PDF:  Zeitschrift Ausgabe 2013/04

 10. 06. 2013
Die Bevölkerung schrumpft seit 40 Jahren

„Der Experte Dr. Harald Michel, Leiter des Instituts für angewandte Demographie in Berlin, stellte klar, dass die Bevölkerung seit 40 Jahren schrumpft.“
Pressemitteilungen - Landesapothekerverband Niedersachsen e.V.

Auch die lokale Presse berichtete:
„Die Bevölkerung […] wird deutlich schrumpfen“,
erläuterte Dr. Harald Michel vor rund 400 Teilnehmern der Veranstaltung.
Auch bei der Immobiliensuche soll unterstützt werden
- wolfsburger-nachrichten.de - Abonnementpflichtig.

 04. 06. 2013
Zum Ergebnis des Zensus 2011 für Berlin

„Das ist nur noch Makulatur“, sagt Dr. Harald Michel vom Berliner Institut für angewandte Demographie. „Sämtliche Zahlen müssen neu berechnet werden.“
PDF:  Berlin wächst auf falscher Basis
»Tagesspiegel«:  tagesspiegel.de - Berlin

 03. 05. 2013
5. Mittagsgespräch des BBE
(Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement)

Dabei ging es u.a. um die Frage, ob der demografische Wandel von oben überhaupt steuerbar sei oder die Hauptinitiativen vielmehr von den Regionen ausgehen müssten.
Impulsreferat von Dr. Harald Michel (Institut für angewandte Demographie GmbH)
Hier eine ausführliche Inhaltsangabe:
PDF:  BBE : Newsletter Nr. 9 vom 3. 5. 2013

» b-b-e.de: « - „Wir haben die Site b-b-e.de frisch überarbeitet, es ist gut möglich, dass der gewünschte Inhalt über die Suchfunktion gefunden wird. Sie können uns auch gerne unter »bbe-onlineredaktion [at]b-b-e.de« eine Nachricht schreiben, wir begeben uns dann mit Ihnen auf die Suche. Vielen Dank und herzliche Grüße!
(… gehen Sie da zu »Nachrichten«)

 2013/01
Kommunalbrief 01_2013: Interview mit Dr. Harald Michel

„Das bisherige, ausschließlich wachstumsorientierte Politikverständnis ist durch ein Paradigma der Schrumpfung und des Umbaus zu ergänzen.“
Der Kommunalbrief mit dem Interview als PDF-Datei
(Link wurde gelöscht)

 07. 11. 2012 2013 2011
Bauwirtschaft

„„Mit den Herausforderungen für die Bauwirtschaft, die sich aus der demografischen Entwicklung Deutschlands ergeben, befasst sich der Vortrag von Herr Dr. Harald Michel vom Institut für angewandte Demographie aus Berlin.“ (www.zdb.de)
Deutscher Baugewerbetag 2012 (ZDB - Zentralverband Deutsches Baugewerbe)

 25. 07. 2012
Dr. Harald Michel kann in den Zahlen der Statistik keine nachhaltige Tendenz erkennen:

„Das ändert überhaupt nichts daran, dass die Zahl der Bevölkerung langfristig schrumpfen wird.“
Demografie: Deutschland wächst erstmals seit 2002 wieder
(www.welt.de > Politik > Deutschland‎)

 18. 06. 2012
„Der Wandel ist nicht aufzuhalten - Konzentration auf wirksame Anpassungsstrategien ist gefragt.“

Kommentiert: Die Demographiestrategie des Bundes, Dr. Harald Michel, Prof. Dr. Tilman Mayer, Carsten Köppl
Demographie Newsletter XVII - Best Age Conference

(Der Newsletter „Demographie“ befindet sich nicht mehr auf dieser Webseite.)

 30. 05. 2012
Demographie als Überlebenskampf

„Lediglich die deutschen Industriemetropolen werden noch eine Weile verschont bleiben“, sagte der Geschäftsführer des Berliner Instituts für angewandte Demographie, Dr. Harald Michel.
»OTZ«
(Ostthüringer Zeitung über eine Fachtagung in Erfurt)

 09. 05. 2012
Demographische Szenarien in Thüringen mit Relevanz für die Kommunalwirtschaft. Ein Plädoyer für lokale Bestandsaufnahmen.

Eine Präsentation des IFAD 
von www.serviceagentur-demografie.de/

 14. 04. 2012
Wettbewerb um geeigneten Berufsnachwuchs

In der Landwirtschaft macht man sich Sorgen um den Nachwuchs und zitiert Dr. Harald Michel vom Institut für angewandte Demographie. So nachzulesen bei:
kreislandvolkverband.de

 03. 04. 2012
DART Project (Declining, Ageing and Regional Tranformation)

Das DART-Projekt veröffentlicht den Vortrag von Dr. Harald Michel vom Indikatorenworkshop 2012 in Berlin.
Weitere Informationen zum DART-Projekt auf der Projektseite 
des »IFAD«

 03. 04. 2012
Neue Strukturen sind erforderlich

„[…] doch nach einem Vortrag über Demographie wurde klar, dass das gar nicht so einfach ist. Dr. Harald Michel, Geschäftsführer des IFAD.“
Aus einem Artikel von »www.auff.de« (Webmagazin der Märkischen Online Zeitung) bzw. www.moz.de (Märkische Oderzeitung)
(Der Beitrag kann nicht mehr gefunden werden. ⇒ 404 - Error)

 07. 12. 2011 2012 2010
„Jeder Dritte wird dann älter als 65 Jahre sein.“

Diese Veränderung in der Alterszusammensetzung lässt sich nicht verhindern, höchstens abmildern. Diese Aussage traf Dr. Harald Michel vom Institut für angewandte Demographie kürzlich in Berlin auf einer DBV-Fachtagung.
DBV-Fachtagung zur demographischen Entwicklung
(Artikel auf www.seedquest.com zu einer Fachtagung des Deutschen Bauern-Verbands)

 04. 11. 2011
Demographischer Wandel bei den Feuerwehren

Dr. Harald Michel vom IFAD über den demographischen Wandel bei der Internationalen Vereinigung des Feuerwehr- und Rettungswesens
Internationale Konferenz - CTIF
(Comité Technique International du prévention et d'extinction du Feu)

 18. 10. 2011
Rückläufiger Konsumgütermarkt

„Der Rückgang des Konsumgütermarktes führt zu einer Dämpfung des Wirtschaftswachstums um bis zu 1%“, prognostiziert Dr. Harald Michel vom IFAD, Institut für Angewandte Demographie GmbH.
AAL Branchenreport - Projektbüro Gesundheitswirtschaft
(AAL - Ambient Assisted Living)

 23. 09. 2011
Demographische Indikatoren zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Demographische Indikatoren: eine Grundlage zur Bewertung aktueller Herausforderungen

Die DGD berichtet über die Statistische Woche 2011 in Leipzig unter Beteiligung von Dr. Harald Michel und Dr. Volker Schulz (IFAD).
DGD - Deutsche Gesellschaft für Demographie 2011

 16. 04. 2011

„Die demographische Entwicklung in Deutschland und Polen; ihre Bedeutung für die künftigen Lebensverhältnisse der Senioren“ in Bild und Worte gefasst von Herrn Dr. Harald Michel.
CDU-Kreisverband Cottbus/Archiv - Neues von der Senioren-Union

 2011/03
Die trügerische Dividende

Gastkommentar von Dr. Harald Michel, Geschäftsführer des Instituts für angewandte Demographie, Berlin in der Zeitschrift
Unternehmerin-Kommune + Forum neue Länder, März 2011, S. 79
PDF:  Unternehmerin Kommune 2011/03

 2010/12 2011 2009
Tabuisierung ändert nichts am objektiven Gang der Dinge
Unternehmerin-Kommune + Forum neue Länder, Dez. 2010

Interview mit Dr. Harald Michel, Geschäftsführer des Instituts für angewandte Demographie, Berlin in der Zeitschrift „Unternehmerin Kommune + Forum Neue Länder“, Nr. 4/Dezember 2010, 14. Jahrgang, S. 28 bis 30
PDF:  Unternehmerin Kommune 2010/12

 16. 11. 2010
Hat der demographische Wandel Einfluß auf die Fachkräftesituation?

Eine kontroverse Betrachtung durch Dr. Harald Michel, Institut für angewandte Demographie „[…] ein Mann der deutlichen Worte […]“ (Text der Einladung).
Über die Veranstaltung berichtet das Bezirksamt Berlin-Pankow in einer Presssemitteilung vom 03. 11. 2010
16. Pankower Wirtschaftstag im Zeiss-Großplanetarium am 16. 11. 2010

 26. 10. 2010

„[…] erörterte Dr. Harald Michel vom Institut für angewandte Demographie Berlin-Brandenburg die allgemeine demographische Entwicklung in Deutschland.“
Breite Palette an Informationen angeboten - DBwV (Deutscher Bundeswehrverband)

 08. 10. 2010
Wir werden weniger und älter

München - Dr. Harald Michel, Leiter des Berliner Instituts für Angewandte Demographie GmbH, zeigte die Folgen des demographischen Wandels auf, die die deutsche Bevölkerung vor neue und sehr komplexe Herausforderungen stellt.
PDF:  Deutscher Apothekertag 2010

 08. 10. 2010

Hier räumte Dr. Harald Michel, Leiter des IFAD - Institut für angewandte Demographie in Berlin, mit einem allgemeinen Irrtum auf. Weder die Zuwanderungs- noch Familienförderungspolitik könnten das Schrumpfen der deutschen Bevölkerung aufhalten.
PDF:  Pharmazeutische Zeitung -online- zum Deutschen Apothekertag 2010

 29. 04. 2010
Den demografischen Wandel im Handwerk meistern

»www.handwerk.nrw.de« berichtet über den Vortrag von Dr. Harald Michel, Institut für Angewandte Demographie GmbH (IFAD) beim Westdeutschen Handwerkskammertag.

 2010/04
Aus Polen kommt keine Rettung

Dr. Harald Michel über die Folgen des demografischen Wandels und deren Auswirkungen am Arbeitsmarkt. Interview für das Wirtschaftsmagazin des Berliner Tagesspiegel »Berliner Köpfe« (Berlin Maximal)
PDF:  Berlin Maximal 2010/04

 27. 01. 2010
Bürgerschaftliches Engagement als Lebenseinstellung

Die Friedrich Ebert Stiftung lädt ein zu einer Veranstaltung mit Dr. Harald Michel, Institut für angewandte Demographie.

 20. 01. 2010
Berufliche Bildung in ländlichen Räumen: Folgen des demografischen Wandels

Der demografische Wandel beeinflusst unsere Arbeitswelt und damit auch die Berufsausbildung. Die Folgen für ländliche Räume sind tiefgreifend.
Dr. Harald Michel vom Institut für Angewandte Demographie, Berlin, greift diesen Aspekt in seinem Vortrag auf.
Das Zukunftsforum »Ländliche Entwicklung 2010«
( https://www.zukunftsforum-laendliche-entwicklung.de)
 (Bundeslandwirtschaftsministerium) hatte eingeladen.
Der Städte- und Gemeindebund Brandenburg berichtet:
Zukunftsforum Ländliche Entwicklung 2010 .
Ein weiterer Bericht findet sich unter
» www.bildungsserver.de. «
(Bildung in der BRD 2010)
Demografischer Wandel in Brandenburg (auf »brandenburg.de«)
„Dr. Harald Michel vom Institut für Angewandte Demographie GmbH Berlin-Brandenburg (IFAD), Berlin, geht in einem Vortrag auf die Verödung von ländlichen Gebieten ein.“
(Dieser Vortrag ist leider im Internet nicht mehr zu finden.)

 16. 11. 2009 2010 2008

„Gravierende Veränderungen sind besonders für die sozialen Sicherungssysteme und das Gesundheitswesen zu erwarten.“ Aus dem Vortrag von Dr. Harald Michel, IFAD Berlin bei der Veranstaltung »forum: inova 2009«.
Zur Seite des Forums:
Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen  - Referat 24 - Arbeitsförderung
bremer und bremerhavener arbeit – initiieren / forum:inova

PDF:  Der Vortrag

 31. 07. 2009
SVZ - Schweriner Volkszeitung, 31. Juli 2009
Immer mehr ältere Arbeitnehmer

Die Bedeutung der Altersgruppe »50plus« auch für den regionalen Arbeitsmarkt wird in den kommenden Jahren immer mehr zunehmen. So lautet das Ergebnis einer Konferenz, die gestern bei der Schweriner Arbeitsagentur […] stattfand.
PDF:  Schweriner Volkszeitung 2009-07-31

 25. 07. 2009
Berlin »taz.de« Tageszeitung (taz), 25. Juli 2009

Abwärtstrend statt Babyboom
„Der Jahrhundertabwärtstrend der Geburten seit 1971 ist dadurch nicht aufgehalten“, mahnt Dr. Harald Michel, Geschäftsführer des Instituts für angewandte Demografie. Die Anzahl der Geburten liege weiterhin ein Drittel unter dem, was für eine stabile Bevölkerung notwendig wäre, erklärt Michel.
PDF:  »TAZ« 2009-07-24

 25. 05. 2009
Der demographische Wandel in Deutschland und seine Folgen

Vortrag von Dr. Harald Michel auf der Mitgliederversammlung des KWB (Kuratorium der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung)
PDF:  Der Vortrag von Dr. Harald Michel

 17. 04. 2009
Verschiebung von Wünschen

„Manche Paare verschieben ihren Kinderwunsch jetzt vielleicht um ein oder zwei Jahre nach hinten“, sagt Dr. Harald Michel.
Familienpolitik: Die Krise als Verhütungsmittel - Politik »STERN.DE«

 2009/04

Ähnlich wie in Baden-Württemberg haben auch in Berlin rund 24 % der Bevölkerung einen Migrationshintergrund. Die Situation ist aber nur auf den ersten Blick vergleichbar. Vor allem in den Innenstadtbezirken wohnen wesentlich mehr Migranten. PDF:  Behördenspiegel »online«
April 2009

 05. 02. 2009

„Sie leben in einem historischen Zeitalter“ […] In den vergangenen 30 Jahren sei die Geburtenrate auffallend stark gesunken. Beim vierten Studium Generale von Team 5 sprach Dr. Harald Michel, Leiter des Instituts für angewandte Demographie (IFAD), im Newsroom.
asablog: Dr. Harald Michel
bei der »Axel Springer Akademie«
(Blog Harald Michel im Moment nicht erreichbar)

 25. 11. 2008 2009 2007
Geht dem Land die Jugend aus?

Vortrag von Dr. Harald Michel, Institut für angewandte Demographie bei einem Forum von DBV (Deutscher Bauernverband) und DLT (Deutscher Landkreistag).

 19. 11. 2008
Auswirkungen der Demographie auf Feuerwehr-Training und Fitness

Der demographische Wandel in Deutschland und seine Folgen. Vortrag von Dr. Harald Michel auf dem 3. Internationalen Symposium  - Feuerwehrtraining -
»www.alliance-for-fire-service.de«.

 27. 04. 2008
Der demographische Wandel in Deutschland und seine Folgen

Dr. Harald Michel auf der 57. Jahresfachtagung der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. »vfdb«, zitiert bei »www.weka.de«

 2008/03
Zu wenig Geburten

Bereits Ende 2005 präsentierte Dr. Harald Michel vom Institut für angewandte Demographie in Berlin auf dem Führungskräftekongress der HDV Fakten, die sich nicht geändert haben. Demnach wird der Alterungsprozess in Deutschland an Dynamik gewinnen.
»InBev Services« - Veränderung als Chance
(„Die Nummer 2 auf dem Getränkemarkt in Deutschland“)

 2008/03
Berlins Demographiekonzept geht an Realität vorbei

Der Senatsentwurf verkenne, dass das eigentliche Problem für Berlin nicht in der Alterung, sondern primär in der Integration von Zuwanderern liege, warf der Leiter des Instituts für angewandte Demographie in Berlin, Dr. Harald Michel, in einem »ddp« -Gespräch dem Senat vor. PDF:  »ddp« -Gespräch: 2008-03-15 »ddp« Nachrichtenagentur

 13. 02. 2008
Die deutsche Volkskrankheit heißt nicht Bluthochdruck sondern demographischer Wandel.

Zum Hintergrundgespräch an die Axel Springer Akademie kam Dr. Harald Michel, Geschäftsführer und Gründer des Instituts für Angewandte Demographie. Seine erschütternde Diagnose: „Das deutsche Volk stirbt aus.“
So zitiert von »asablog.de« - Axel Springer Akademie

Ehemals: PDF »asa.blog.de« von der Axel Springer Akademie:
Anekdoten - oder: Die Wahrheit über Geburtenkontrolle, 05.02.2008
Ehemals: PDF »asa.blog.de« von der Axel Springer Akademie:
Die Deutschland-Diagnose, 13. Februar 2008

 22. 11. 2007  2008 2006
Zwischen Wegzugsprämien und Haltestrategien

Wie gehen wir mit dem demographischen Wandel um?
Dr. Harald Michel auf der 1. Ostbrandenburger Regionalkonferenz Berufliche Bildung und Fachkräftesicherung im IHK-Bildungszentrum Frankfurt/Oder.

 09. 11. 2007
Tagung: Wege zu mehr Kindern in Deutschland

Dr. Harald Michel auf einer gemeinsamen Veranstaltung von
»SRzG« (Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen),
»IdZ« (Institut für demografische Zukunftsfähigkeit) und
»IZT« (Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung)
in Kooperation mit »Inforadio« vom RBB
Startseite der Veranstaltung

 11. 09. 2007
Mehr Kinder in Sachsen

Dr. Harald Michel, Leiter des Instituts für angewandte Demographie in Berlin, warnte davor, hieraus Rückschlüsse auf politische Maßnahmen wie die Einführung des Elterngeldes im Januar zu ziehen.
„300 Kinder mehr ist eine schöne Zahl, doch sie erklärt noch keinen Trend“, sagte der Demographie-Experte.
SZ-Online: Wieder mehr Babys in Sachsen - Sächsische Zeitung
(Der Artikel ist leider nicht mehr „online“.)

 23. 05. 2007
Wer soll die Alten pflegen?

Udo Lindner wollte von Dr. Harald Michel, Leiter des Instituts für Angewandte Demographie Berlin-Brandenburg, wissen, welche Auswirkungen das für Ostdeutschland haben wird.
PDF:  »pr-freie-presse« - 2007-05-23 »Freie Presse«

 16. 04. 2007
15 Jahre »IFAD«

3. Brandenburger Demographiekongress und Jubiläumskolloquium 15 Jahre »IFAD«
„Demographischer Wandel und Politik“ - Wirkungen und Grenzen soziodemographischer Forschung.
Demographischer Wandel in Brandenburg: Was macht die Politik?
Moderation Dr. Harald Michel, Institut für Angewandte Demographie (IFAD).
»www.brandenburg.de« berichtete. Mehr erfahren Sie auf der TV/Video - Seite bei
» http://ifad-berlin.homepage.t-online.de - TV/Video«
(unter „Interview: Demogr. Wandel“)

 22. 03. 2007
Implikationen des demographischen Wandels in Deutschland

Dr. Harald Michel, »IFAD« Institut für Angewandte Demographie GmbH, Berlin
Altlastensymposium 2007 - ITVA

 08. 11. 2006 2007 2005
Wie kann der demographischen Entwicklung mit geeigneten politischen Maßnahmen begegnet werden?

Unter dem folgenden Link wird die Expertenkommission Demographische Entwicklung Sachsen vorgestellt. Hier finden Sie auch die Empfehlungen der Kommission zur Bewältigung des demographischen Wandels im Freistaat Sachsen.
Demografische Entwicklung - Daten und Fakten > Der demografische Wandel
Sachsen

 30. 07. 2006
Der demographische Wandel - Osten bleibt auf Finanzhilfen angewiesen

Interview mit dem Bevölkerungsforscher Dr. Harald Michel: Die Kluft zwischen Gewinner- und Verliererregionen wird größer. Wie sich das Land darauf einstellen muss, das wollte Udo Lindner von Bevölkerungsforscher Dr. Harald Michel wissen.
PDF:  »Freie Presse« 2006-07-30 »Freie Presse«, 29./30.07.2006

 20. 01. 2006
Are Germans an endangered species?

„Germans are at risk of dying out if the trend continues,“ said Dr. Harald Michel, managing director of the Institute for Applied Demography. He fears the German population could shrink from 75 million to 50 million by 2050 and further after that.
Die Nachrichtenagentur »Reuters« interviewte Dr. Harald Michel.

 17. 02. 2006
Die Prognose von Dr. Harald Michel ist pessimistisch

Epochaler Umbruch - Experten: Bevölkerungsschwund in Deutschland hält an .
(Der angegebene Artikel kann leider nicht mehr gefunden werden.)
Die »Märkische Allgemeine Zeitung« (MAZ) berichtete unter
»www.maerkischeallgemeine.de«

 06. 02. 2006

„Wenn die Geburtenziffer weiter sinkt, laufen die Deutschen Gefahr auszusterben“, warnte Dr. Harald Michel.
»Werden die Deutschen aussterben?« fragt >www.kath.net<, der katholische Nachrichtendienst.

 17. 01. 2006

Soziodemografischer Wandel und seine Folgen
Eine Arbeitsgruppe mit Beteiligung von Dr. Harald Michel bei der
- Klausur Nachhaltige Waldwirtschaft -
im »Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH«

 16. 09. 2005 2006 2004
Zeitbombe Demographie - Jung und Alt macht stark?!

Das Einführungsreferat wird Dr. Harald Michel, Leiter des Instituts für Angewandte Demographie Berlin (IFAD), halten.
Die Allgemeine Hotel und Gaststättenzeitung (www.ahgz.de) berichtete darüber. Weitere Informationen:
6. HDV-Führungskräftekongress zum Thema Demographie

 14. 09. 2005
Industrie-, Bevölkerungs- und Arbeitskräfteentwicklung

Der Kreis Bitterfeld-Wolfen in den vergangenen 100 Jahren.
Eine Pressemitteilung zu einer Veranstaltung des Industrie- und Filmmuseums Wolfen
Kolloquium: IG Farben Mitteldeutschland
Bericht bei »www.anhaltweb.de«:
Die IG Farben Mitteldeutschland - ein problematisches Erbe
(Der Beitrag kann nicht mehr gefunden werden. ⇒ 404 - Error)

 03. 08. 2005
Demographie und Kilometerpauschale

Für den IFAD-Chef ist dann auch klar, was passieren wird, wenn die Kilometer nicht mehr abgesetzt werden können: „Dann wird aus der Pendlerbewegung eine Migrationsbewegung.“
Subventionsabbau: Pendlerflucht aus Merkel-Land - »Spiegel Online«

 15. 04. 2005
Soziologe fordert eigene Sozialpolitik für Migranten

Die klassischen Angebote für Sozialhilfeempfänger reichen nach Einschätzung des Instituts für angewandte Demografie (IFAD) nicht mehr aus, um ausländischen Menschen wirksam zu helfen. „Für die Migranten muss eine eigene Sozialpolitik entwickelt werden“, sagte gestern der Soziologe und IFAD-Geschäftsführer Dr. Harald Michel.
PDF:  »Berliner Zeitung« 2005-04-15 »Berliner Zeitung«, 15. 04. 2005

 24. 02. 2005
Dörfer verschwinden von der Landkarte

Eine Konzentration von Fördermitteln im berlinnahen Raum, wie sie der Vorstoß von Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) vorsieht, würde die Ausdünnung der Randregionen Brandenburgs noch beschleunigen. Dies glaubt der Leiter des Instituts für angewandte Demographie Berlin-Brandenburg (IFAD), Dr. Harald Michel.
PDF:  »Maerkische Allgemeine« 2005-02-24 »Märkische Allgemeine Zeitung«, 24. 02. 2005

 16. 02. 2005
Moderne heißt jetzt Schrumpfung

Berliner Demographie-Forscher warnt vor Blauäugigkeit: „Auch in Brandenburg werden die Folgen von weniger Kindern bald deutlich zu spüren sein - und das nicht nur in den Randgebieten.“
»Potsdamer Neueste Nachrichten«

 10. 02. 2005
Land ohne Leute

Der Bevölkerungswissenschaftler Dr. Harald Michel präsentierte am Dienstagabend auf einer Veranstaltung des Einstein-Forums Potsdam >
Beispiele: Bis zum Jahr 2020 werden seiner Einschätzung nach ganze Dörfer aufgegeben.
PDF:  »Berliner Zeitung« 2005-02-10 »Berliner Zeitung«.

 08. 02. 2005
Dem Westen voraus. Zur Sozial- und Bevölkerungsentwicklung im Land Brandenburg

Veranstaltung mit Dr. Harald Michel (IFAD)
»Einstein Forum«

 15. 09. 2004 2005 2003
Ostdeutschland gehen die Frauen aus

Als Gründe für die massive Abwanderung aus Ostdeutschland nennt der Leiter des Berliner Demographie-Institutes, Dr. Harald Michel, die schlechteren Chancen, die ostdeutsche Frauen gegenüber den Männern auf dem Arbeitsmarkt haben.
Beiträge bei  »wallstreet-online«

 09. 09. 2004
Armut in Neukölln wächst

Die Gegend um die Karl-Marx-Straße ist eine der ärmsten der Stadt, fast jeder Fünfte lebt hier von Sozialhilfe. Dies ist das Ergebnis einer Neukölln-Studie des Instituts für Angewandte Demographie (IFAD), die Institutsleiter Dr. Harald Michel gestern vorstellte.
PDF:  »TAZ« 2004-09-09 Tageszeitung (taz), 09. 09. 2004

 23. 01. 2004
Berlin-Mitte: 40.000 Sozialhilfeempfänger

Der Bezirk Mitte beherbergt das neue Berliner Regierungsviertel und viele der historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt - er gehört aber auch zu den ärmsten Vierteln Berlins. Das Institut für angewandte Demographie (IFAD) stellte am Donnerstag gemeinsam mit Sozialstadtrat Christian Hanke eine neue Studie zur „räumlichen Konzentration und Sozialstruktur der Sozialhilfeempfangenden“ vor.
PDF:  »FAZ« 2004-01-23 »FAZ«, 23. 01. 2004

 23. 01. 2004
Neue Studie: Wo die Armut zu Hause ist

Auffallend viele ausländische Senioren und junge Frauen beziehen Sozialhilfe.
In Mitte prallen Gegensätze aufeinander: Hauptstadtglanz und Problemkieze, Kultur-Leuchttürme und abgewickelte Kiez-Bibliotheken.
Neben Neukölln (13,2 %) und Friedrichshain-Kreuzberg (13 %) hat Mitte mit 13,1 % den höchsten Anteil an Sozialhilfeempfängern Berlins.
PDF:  »Berliner Morgenpost« 2004-01-23 »Berliner Morgenpost«, 23. 01. 2004

 01. 01. 2004
Kinderarmut

38 % der Kinder bis zu einem Alter von drei Jahren beziehen in dem Fusionsbezirk Sozialhilfe in Form von Hilfe zum Lebensunterhalt.
Tendenz erschreckend, Tendenz steigend - Berliner Mieterverein e.V.

 26. 12. 2003 2004 2001
Shortage of Women in East Germany Causes Turmoil

„Eastern women seem to be more mobile than men, and tend to have more education and skills,“ said Dr. Harald Michel, director of the Institute for Applied Demography in Berlin. „Eastern women appear more successful in finding jobs or partners in the West. There are few jobs in the East, so large numbers of men and women go west.“
Interview der Nachrichtenagentur »Reuters«

 06. 11. 2003
Kreuzberg ist das Armenhaus Berlins

Sozialstadträtin […] Den Unterschied erklärt IFAD-Geschäftsführer Dr. Harald Michel.
»Berliner Morgenpost«

 06. 11. 2003
Friedrichshain-Kreuzberg: Je jünger, desto ärmer

Es sind Zahlen, die einen nicht wirklich überraschen. Trotzdem sind sie immer wieder erschreckend: Jedes dritte Kind unter drei Jahren im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg lebt von Sozialhilfe. Das hat eine Studie des Instituts für Angewandte Demographie (IFAD) ergeben, die das Bezirksamt unter dem Titel „Sozialstruktur und räumliche Segregation von Sozialhilfeempfängern in Friedrichshain-Kreuzberg“ in Auftrag gegeben hat.
»Tageszeitung (taz)«

 06. 11. 2003
Im Osten gibt es weniger Sozialhilfeempfänger als im Westen

In Kreuzberg ist jedes dritte Kind unter drei Jahren auf Sozialhilfe angewiesen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Angewandte Demografie im Auftrag des Arbeitsamts Mitte. In Friedrichshain-Kreuzberg wurden hier erstmalig einzelne Wohnquartiere analysiert - die acht so genannten Sozialräume, in die die Verwaltung den Bezirk aufgeteilt hat.
PDF:  Presseberichte 2003-11-06 »Berliner Zeitung«

 10. 10. 2003
Dr. Harald Michel: Dem „Schock“ folgt die Implosion

Bevölkerungsentwicklung in Ostdeutschland seit der Vereinigung - Ursachen, Implikationen, Perspektiven in Philipp Mißfelder:
PDF:  Vordenken für unser Land - Junge Union Deutschlands

 28. 08. 2003
Im Westen die Jungen, im Osten die Alten

Der Wissenschaftler Dr. Harald Michel zur alternden Gesellschaft.
Der Bevölkerungswissenschaftler Dr. Harald Michel leitet das Berliner Institut für angewandte Demographie. Im Gespräch mit Stefan Braun sagt er, im Osten könne man heute schon sehen, was im Westen kommen wird: entvölkerte Landstriche.
PDF:  »Stuttgarter Zeitung« 2003-08-28 »Stuttgarter Zeitung«. 28. 08. 2003

 23. 08. 2003
Mehr Wünsche als städtische Mittel - Sozialprojekte werden gezielt gefördert

Ergebnisse einer Studie werden öffentlich vorgestellt. Dr. Harald Michel, Leiter des IFAD Berlin-Brandenburg: „Die älteren Mitbürger müssen als selbstständige, aktive Menschen wahrgenommen werden, nicht zuerst als rein pflege- und betreuungsbedürftig.“
Studie: Senioren in Pankow sind zufrieden
Eine Umfrage, die das Institut für Angewandte Demografie im Auftrag des Bezirksamtes Pankow durchgeführt hat. […] Die Demografen stellten eine „hohe Lebenszufriedenheit“ der Senioren fest. PDF:  »Berliner Zeitung« und »ND« 2003-08-23 »Berliner Zeitung«

 18. 08. 2003
Die Gerontokratie ist eine Gefahr für die Gesellschaft

Generationen-Debatte: Der Chef des Instituts für angewandte Demographie warnt vor der Polarisierung von sozialen Gruppen. Dr. Harald Michel ist Geschäftsführer des Instituts für angewandte Demographie (IFAD). Die Überalterung der deutschen Gesellschaft ist seiner Ansicht nach weder durch Zuwanderung noch durch Familienpolitik aufzuhalten. Er plädiert dafür, sich mit der Überalterung abzufinden und das Leben künftig danach auszurichten.
PDF:  »Die Welt« 2003-08-18 »DIE WELT«

 11. 07. 2003
DEPOPULATION TREND GAINS PACE

„Developments in Wittenberge have been particularly worrisome,“ said Dr. Harald Michel, director of the Institute for Applied Demography. „All the young people are going, leaving behind senior citizens and so-called 'losers' with no skills.“ Michel told Reuters the population decline in Wittenberge has been more dramatic than anywhere else in eastern Germany.
»Reuters« interviewte Dr. Harald Michel

 02. 04. 2003
810.000 € für die sozialen Projekte. Bezirkliche Einrichtungen werden untersucht.

Pankow. Mit einer Untersuchung der vom Bezirksamt Pankow geförderten sozialen Projekte wurde jetzt das Institut für angewandte Demographie (IFAD GmbH) beauftragt.
PDF:  »Berliner Abendblatt« 2003-04-02 »Berliner Abendblatt«

 26. 04. 2001 2003 1999
Bestandaufnahme und Bedarfsanalyse

Bekämpfung und Prävention von Kinder- und Familienarmut in Berlin - Studie im Auftrag der Stiftung für die Familie im Rahmen des Projekts Berliner Beirat für Familienfragen.
Autoren: Dr. Harald Michel, Dr. Volker Schulz, unter Mitarbeit von Ina Bugenhagen (IFAD).
Der Familienbeirat stellt die Studie ins Netz:
PDF:  Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse – Berliner Familienbeirat

 17. 06. 1999 2001 1998
Zu flexibler Arbeitszeit fällt Jugendlichen nur wenig ein

Trotz der miserablen Situation auf dem Berliner Lehrstellenmarkt sind die Schulabgänger nicht bereit, sich auf flexible Arbeitszeitmodelle einzustellen. Das ist das Ergebnis einer Studie des IFAD.
PDF:  »Berliner Morgenpost« 1999-06-17 »Berliner Morgenpost«, 17. 06. 1999

 24. 02. 1999
Tempelhofer Bürger mit ihrem Bezirk zufrieden

»Berliner Morgenpost«
„Die Tempelhofer Bürger sind glückliche Bürger“, kommentierte Bürgermeister Dieter Hapel (CDU) die Ergebnisse der Bürgerbefragung, die im November vergangenen Jahres vom Institut für angewandte Demographie (IFAD) vorgenommen und gestern im Rathaus vorgestellt wurde.
»Tagesspiegel«
Laut einer Befragung leben Tempelhofer gern in ihrem Bezirk.
Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, die im November 1998 das Institut für angewandte Demographie (IFAD) im Auftrag des Bezirksamtes durchführte.
»Berliner Zeitung«
>Tempelhof<: Kinder haben es gut im Bezirk - Umfrage ausgewertet.
Zwei Drittel der Tempelhofer sind mit ihrem Bezirk zufrieden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die das Bezirksamt beim Institut für Angewandte Demographie (IFAD) in Auftrag gegeben hatte.
PDF:  >Tempelhof< 1999-02-24

 01. 11. 1998 1999 1997
Germany: A decade later, the Wall persists

Even though some statistical studies - such as a recent survey conducted by the Berlin-based private Institute for Applied Demography (IFAD) - suggest most East Germans are better off today in material terms, it is obvious that reunification has hit sectors of the population fairly hard.
Zitat aus:  »The Times of India«

 10. 09. 1998
Minderheit rechtsextrem

Berlin (dpa/ost) - „Rund 15 % der Jugendlichen aus dem Berliner Stadtteil Lichtenberg rechnen sich nach einer Umfrage selbst dem rechtsextremen Spektrum zu […]“, hieß es in der am Donnerstag vorgestellten Studie des Privatinstituts für angewandte Demographie. (dpa, 10. 09. 1998)

Rechtsradikalismus bei Jugendlichen überschätzt
Die Verbreitung rechtsradikaler Gesinnungen unter ostdeutschen Jugendlichen wird laut einer Studie des Berliner „Privatinstituts für Angewandte Demographie (IFAD)“ überschätzt. Bei einer Befragung von mehr als 600 Lichtenbergern Schülern im Auftrag des dortigen Bezirksamts hätten sich im Herbst 1997 „lediglich 14,8 % dem rechtsextremen Spektrum zugeordnet“, sagte gestern IFAD-Geschäftsführer Dr. Harald Michel. (Der Tagesspiegel, 10. 09. 1998)
PDF:  Lichtenberger Jugendliche 1998-09-10

 09. 09. 1998
Bezirksamt-Umfrage: Jugendliche nicht an Politik interessiert

Am 10. September werden im Rathaus Lichtenberg Ergebnisse einer Jugendbefragung vorgestellt. In einer Vorabinformation berichtet am 9. September die Berliner Zeitung: Jugendliche haben kein Interesse für Politik.
„Politikverdrossenheit würde ich das nicht nennen“, so Dr. Harald Michel, Geschäftsführer des Privatinstituts für Angewandte Demographie (IFAD).
PDF:  »Berliner Zeitung« (Das Portal »www.berlinonline.de« wird abgeschaltet.)

 24. 06. 1998
Aussiedler in Berlin

Zwischen kultureller Assimilation und Ghettoisierung sah Dr. Harald Michel (Institut für angewandte Demographie, Berlin) die Situation der russlanddeutschen Aussiedler in Berlin.
Bericht zum New Hampshire Symposium 1998:
»Diffusion eines Sujets?« - Calvin College
(Der Beitrag kann nicht mehr gefunden werden. ⇒ 404 - Error)

 06. 03. 1998
Studie zum Thema „Aussiedler in Berlin“

»Berliner Morgenpost«
Nach IFAD-Angaben leben allein 10.000 der 135.000 Russlanddeutschen in Hellersdorf, 8000 in Marzahn und 6000 in Lichtenberg […].
»Die Tageszeitung (taz)«
Spätaussiedler in Berlin
Im Auftrag des Bezirksamts Lichtenberg hat [das] Institut für angewandte Demographie (IFAD), ein privates Forschungsunternehmen, […]. 40 Lichtenberger Spätaussiedler-Familien aus der ehemaligen Sowjetunion befragt.
Das Ergebnis: Ältere SpätaussiedlerInnen fühlen sich integrierter und sind erheblich zufriedener mit ihrem Leben in Berlin als jüngere.
PDF:  »Tagesspiegel und Morgenpost« 1998-03-06
Vergleiche, (PDF-Abstract):  »IFAD-Edition« Heft 50 > 1998-03-06 

 1997/11 1998 2019
Jugend, Ausbildung und Karriere

Sozialwissenschaftliche Untersuchungen des Berliner Privatinstituts für angewandte Demographie zeigen, daß Jugendliche im Osten ihr Leben präziser planen und schneller erwachsen werden als die im Westen.
»Der Spiegel«, 8/1997, PDF:  »Spiegel« 1997/48

 06. 02. 1997
Heiratsanzeigen in der DDR

Am 6. Februar 1997 wurden erste Ergebnisse einer Untersuchung zum sozialen Wandel der Heiratsanzeigen in den DDR-Zeitschriften »Wochenpost« und »Magazin« der Öffentlichkeit vorgestellt.
Vergleiche, (PDF-Abstract):  »IFAD-Edition« Heft 38: Ein Partner vom Blatt

Einige Presseartikel zum Thema Heiratsanzeigen:

Süddeutsche Zeitung,  07.02.97, Seite 12
Der Traummann der DDR war Arzt, Förster oder Seemann

Berliner Zeitung,  07. 02. 97, Seite 8
Die Forscher nahmen sich sechs Jahrgänge der »Wochenpost« und des »Magazins« vor

Frankfurter Rundschau, 
07. 02. 97, Seite 36
Sie kamen aus allen Schichten der Bevölkerung

Berliner Morgenpost, 
07. 02. 97, Seite 1
Der Mann in der DDR wünschte sich seine DDR-Frau


Zitate, (PDF:  pr-ddr-heiratsanzeigen - 1997




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